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Gesundes Wohnen

Optimales Raumklima

Raumlufttemperatur: 18° C - 22° C

Oberlfächentemperatur: 20° C - 23° C

Relative Luftfeuchte: 40% - 60%

 

Gesundheit und Wohlbefinden – wer wünscht sich das nicht? Überall sprießen Fitnesscenter und Wellness-Hotels aus dem Boden, Wohfühlwochenenden erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und neue Wellness-Nahrungsmittel erobern den Markt. Das Thema Gesundheit erfährt wachsendes Interesse in der Gesellschaft. Ein Trend, der natürlich auch vor der Wohnung nicht Halt macht. Auch bei der Einrichtung und Gestaltung der eigenen vier Wände berücksichtigen die Menschen immer stärker gesundheitliche Aspekte. Zu Recht, denn 90% unserer Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen. Wie eine dritte Haut können sie Quelle des Wohlfühlens, aber auch Ursache von Belastungen sein.

Weil Gesundheitsbelastungen durch Umwelteinflüsse zunehmen steigt der Wunsch nach natürlichen Materialien, angenehmen Klima und sauberer Luft in den eigenen vier Wänden. Was aber ist die beste Wahl für die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden.

Jeder Mensch möchte sich in seinen vier Wänden wohlfühlen und das Leben genießen. Als Einrichtungsspezialisten stehen Schreiner und Raumausstatter mit Rat und Tat zur Seite, wenn das Zuhause behaglich und gesundheitsfreundlich gestaltet werden soll. Er achtet auf die Vermeidung von Raumluftbelastungen, wählt die richtigen Materialien sorgfältig aus und bietet fachgerechte Konstruktionen an. Mit kreativen Ideen gestalten Wohlfühlhandwerker Einrichtungen, die im Einklang mit den persönlichen Wünschen des Kunden stehen.

Wenn man sich in einem Raum wohlfühlt, liegt es auch daran, dass Raumlufttemperatur, Oberflächentemperatur und relative Luftfeuchte stimmen. Die Qualität der Raumluft wird wesentlich beeinträchtigt durch Bakterien, Hausstaub und Schimmel.

Alles was mit der Außenluft in Verbindung steht, muss Schutz gegen Wettereinflüsse bieten. Deshalb muss auf richtige Konstruktionen mit ausreichender Wärmedämmung, Luftdichtung und Dampfbremse geachtet werden. Sogenannte Wärmebrücken reduzieren die Oberflächentemperatur und können in Zusammenhang mit Feuchtigkeit zu Schimmelpilzbildung führen. Besonders gefährdete Zonen sind Fensterstürze, Heizkörpernischen und Deckeneinbindungen. Schimmelpilze können Erkrankungen (Mykosen und Allergien) verursachen und schwächen das Immunsystem.

 Vor allem in Neubauten wird künftig der Schimmelpilz verstärkt für Probleme sorgen. Täglich fallen durch Kochen, Backen, Atem, Schweiß und Duschen über zehn Liter Feuchtigkeit in einer vierköpfigen Familie an. Im Zuge effizienter  Energieeinsparmaßnahmen werden die Häuser jedoch immer besser isoliert. Wird die Feuchtigkeit nicht ausreichend nach außen abgeführt, kann sie sich an kalten Stellen absetzen und dort zur Schimmelpilzbildung führen.

 

Weitere Informationen zum Thema Schimmelpilz erhalten Sie unter www.redstone.de