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Mut zur Zukunft

Die kommende Bundesregierung ist nicht zu beneiden: Vieles muss auf den Weg gebracht, aber das Geld kann nur einmal ausgegeben werden. Dass der Klimawandel eine Bedrohung darstellt, steht offensichtlich außer Frage. Aber er kann nicht in Deutschland oder Europa allein gebremst werden. Verbote sind keine Innovationstreiber, sondern Wissenschaft und Forschung, denen durch politische Rahmenbedingungen Technologieoffenheit und finanzielle Förderung garantiert werden.

Nicht den Lastenfahrrädern gehört die Zukunft, sondern der digitalen Infrastruktur und einer ideologiefreien Bildungspolitik. Eine verlässliche Energieversorgung mit international konkurrenzfähigen Preisen ist unverzichtbar, um den Industriestandort Deutschland zu sichern.

Eindeutig ein Hemmschuh in Deutschland ist die überbordende Bürokratie, die sich im Homeoffice bestens eingerichtet hat und der jeglicher Mut zur Entscheidung fehlt. Verantwortung wird auf Experten abgewälzt – ob vermeintliche oder tatsächliche spielt dabei keine Rolle. Auf die Frage, ob heute nicht mehr so schnell gebaut wird wie früher, antworten Unternehmer immer öfter, dass wegen diverser Auflagen und Schutzmaßnahmen heute alles länger dauere – ob Anträge bei Behörden oder Baustellenkontrollen. Ein Firmenchef aus Hessen hat ein absurd anmutendes Beispiel für unnötige Zeitfresser im Arbeitsalltag: Seine über 50-jährigen Mitarbeiterinnen sollten über Arbeitssicherheit bei Schwangerschaften aufgeklärt werden. Hinzukommt, dass des Deutschen liebstes „Gesetz“ das Floriansprinzip ist: Windkraft, ja gerne – aber nicht bei mir. Elektromobilität, aber sicher – aber keine Batteriefabrik in meiner Nachbarschaft. Mindestens so wichtig wie der Klimaschutz ist jetzt eine mutige Reform des Rentensystems. Das sollte die Politik den Kids von „Fridays for Future“ auch mal klarmachen! Denn sie bezahlen morgen die Wahlgeschenke von heute!

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